Feb 19, 2025
In der Notfallmedizin und Anästhesie sind NPAs und OPAs gängige Atemwegsgeräte, die dazu dienen, die Atemwege offen zu halten. Medizinern fällt jedoch häufig ein entscheidender Unterschied auf: NPAs sind in der Regel steril, OPAs hingegen nicht. Warum ist das so? In diesem Artikel werden die Unterschiede, Anwendungsfälle, Kontaminationsrisiken und Sicherheitsbedenken beider Geräte erläutert. Wir werden auch die NPA- und OPA-Optionen von Bever Medical vorstellen. 
Bevor wir verstehen, warum Sterilität wichtig ist, werfen wir einen Blick auf die grundlegenden Unterschiede:

Die Anforderungen an die Sterilität hängen vom Einführweg, der Anatomie und dem Infektionsrisiko ab.
NPA wird durch die Nasenhöhle eingeführt und erstreckt sich in den Nasopharynx und erreicht möglicherweise die unteren Atemwege, die relativ steril sind. Bei einer Kontamination kann NPA Bakterien einschleusen und zu Nebenhöhlenentzündungen, Nasopharyngitis oder sogar Infektionen der unteren Atemwege führen.
OPA verbleibt im Mund, einem Bereich, der von Natur aus mit Mikroorganismen besiedelt ist. Da es nur die Zunge stützt, ohne in die unteren Atemwege einzudringen, ist die Sterilität weniger kritisch. Auch wenn OPA Bakterien überträgt, verursacht es nicht direkt tiefe Infektionen.
NPA kann über längere Zeiträume an Ort und Stelle bleiben, z. B. bei Intensivpatienten, bei der Genesung nach der Anästhesie oder bei schwierigen Atemwegen. Ein nicht steriler NPA erhöht das Infektionsrisiko. OPA hingegen wird normalerweise nur kurz angewendet und sofort entfernt, sodass die Sterilität weniger wichtig ist.
NPA ist ideal für:
Patienten, die bei Bewusstsein oder halb bei Bewusstsein sind, bei denen jedoch das Risiko einer Atemwegsobstruktion besteht (z. B. Trauma, neurologische Erkrankungen).
Medizinische Notfallversorgung, z. B. Krankenwagen oder Schlachtfeldeinsätze.
Patienten mit Schwierigkeiten beim Atemwegsmanagement, wie z. B. einem Gesichtstrauma oder einer eingeschränkten Kieferbewegung.
Anästhesie und Erholung nach der Operation, um eine Verstopfung der Atemwege beim Aufwachen zu verhindern.
Ein steriler NPA reduziert das Infektionsrisiko und gewährleistet eine sichere Verwendung in diesen Szenarien.
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Obwohl OPA nicht steril sein muss, bestehen dennoch Risiken:
So reduzieren Sie das Risiko einer OPA-Kontamination
Ein steriler NPA bietet mehrere Vorteile:
Reduziert das Infektionsrisiko: Verhindert, dass Nasenbakterien in die unteren Atemwege gelangen.
Sicher für den Langzeitgebrauch: Unverzichtbar für die Intensivstation und die Genesung nach der Operation.
Weniger Komplikationen: Minimiert die Einschleppung von Krankheitserregern beim Einsetzen.
Lagerung
Bis zur Verwendung steril verpackt aufbewahren.
An einem sauberen, trockenen Ort aufbewahren, um eine Kontamination zu vermeiden.
Verwendung
Sowohl NPA als auch OPA erfüllen wichtige Funktionen im Atemwegsmanagement. Da NPA in die Atemwege gelangt und möglicherweise länger an Ort und Stelle bleibt, ist Sterilität von entscheidender Bedeutung. OPA, das für kurze Zeit im Mund verbleibt, erfordert keine Sterilität.
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