May 06, 2025
Die Blase spielt eine entscheidende Rolle in unserem Harnsystem: Sie speichert den Urin, bis er zur Freisetzung bereit ist. Während wir vielleicht nicht viel darüber nachdenken, wenn die Blase normal funktioniert, können Blasenprobleme die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Von Unbehagen und Unannehmlichkeiten bis hin zu Peinlichkeit und sozialem Rückzug verdient eine schlechte Blasengesundheit mehr Aufmerksamkeit.

Blasenprobleme können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, darunter:
Altern: Mit zunehmendem Alter verliert die Blase an Elastizität und Festigkeit, wodurch es schwieriger wird, den Urin zu halten oder vollständig zu entleeren.
Neurologische Erkrankungen: Krankheiten wie Rückenmarksverletzungen, Multiple Sklerose oder die Parkinson-Krankheit können die Nervensignale zwischen der Blase und dem Gehirn stören.
Harnwegsinfektionen (HWI): Infektionen können die Blase entzünden und Symptome wie Harndrang, Brennen und häufiges Wasserlassen hervorrufen.
Behinderung oder Verletzung: Erkrankungen wie eine vergrößerte Prostata, ein Beckentrauma oder frühere Operationen können die Blasenfunktion oder den Urinfluss beeinträchtigen.
Lebensstilfaktoren: Schlechte Flüssigkeitszufuhr, übermäßiger Koffeinkonsum, Rauchen und Übergewicht können zu Blasenproblemen führen.
Harninkontinenz – der Verlust der Kontrolle über die Blase – kommt häufiger vor, als vielen Menschen bewusst ist. Sie betrifft Männer und Frauen jeden Alters und kann aus unterschiedlichen Gründen auftreten:
Belastungsinkontinenz: Urinverlust beim Husten, Niesen oder Heben. Oftmals aufgrund einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur.
Dranginkontinenz: Ein plötzlicher, intensiver Harndrang, gefolgt von Urinverlust. Verbunden mit einer überaktiven Blase.
Überlaufinkontinenz: Die Blase entleert sich nicht vollständig, was zu häufigem Tropfen führt.
Funktionelle Inkontinenz: Wenn körperliche oder kognitive Herausforderungen jemanden daran hindern, rechtzeitig die Toilette zu erreichen.
Unabhängig von der Ursache ist Inkontinenz kein Grund, sich zu schämen – und mit der richtigen Unterstützung ist sie oft beherrschbar.
Die gute Nachricht ist, dass Sie viele einfache Schritte unternehmen können, um Ihre Blase zu pflegen:
Bleiben Sie hydriert: Trinken Sie ausreichend Wasser (6–8 Tassen pro Tag), aber vermeiden Sie es, es zu übertreiben. Zu wenig Flüssigkeit kann die Blase reizen und zu viel kann die Häufigkeit erhöhen.
Begrenzen Sie Blasenreizstoffe: Reduzieren Sie die Aufnahme von Koffein, Alkohol, künstlichen Süßungsmitteln und scharf gewürzten Speisen, wenn Sie eine Verschlechterung der Symptome bemerken.
Machen Sie Beckenbodenübungen: Diese auch als Kegelübungen bekannten Übungen stärken die Muskeln, die bei der Kontrolle des Wasserlassens helfen.
Verstopfung vermeiden: Ein voller Darm kann Druck auf die Blase ausüben. Ernähren Sie sich ballaststoffreich und bleiben Sie aktiv.
Benutzen Sie regelmäßig das Badezimmer: Halten Sie den Urin nicht zu lange zurück, vermeiden Sie aber auch häufige, unnötige Fahrten.
Verwenden Sie bei Bedarf unterstützende Geräte: Für Menschen mit Harnverhalt oder neurogener Blase bieten intermittierende Katheter eine saubere, diskrete Lösung, die Unabhängigkeit und Würde unterstützt.
Bei BEVER Medical , Wir verstehen, wie persönlich und einfühlsam die Blasenpflege sein kann. Aus diesem Grund bieten wir ein komplettes Sortiment an intermittierenden Kathetern an, die auf Komfort, Sicherheit und alltägliche Benutzerfreundlichkeit ausgelegt sind.
Ganz gleich, ob Sie mit einer chronischen Erkrankung leben oder sich von einer Operation erholen, unsere Mission ist es, würdevolle Lösungen anzubieten, die Ihnen helfen, selbstbewusst zu leben.
Gesundheitsdienstleister auf der ganzen Welt vertrauen auf BEVER Medical. Arbeiten Sie mit uns zusammen, um Ihren Patienten eine bessere Blasenversorgung zu bieten.