Jan 20, 2025
Wenn natürliches Atmen nicht ausreicht, wird künstliche Beatmung zum Lebensretter. Bei Patienten, die nicht selbstständig atmen können, können die richtigen Beatmungstechniken die Überlebensraten und Genesungsergebnisse drastisch verbessern. Lassen Sie uns mit Bever Medical in einige wichtige Methoden der künstlichen Beatmung eintauchen.
Dies beruht auf der eigenen Atmung des Patienten, die durch das Zwerchfell und die Zwischenrippenmuskeln zum Gasaustausch angetrieben wird. Es geht darum, wie der Körper funktionieren soll.
Dabei unterstützen äußere Kräfte die Atmung oder übernehmen sie vollständig. Zu den Methoden gehören Überdruckbeatmung (z. B. Beutelventilmaske) oder Unterdruckbeatmung (wie die historische Eiserne Lunge).
Künstliche Beatmung stellt den Sauerstoffaustausch schnell wieder her, wenn die natürliche Atmung beeinträchtigt ist oder aussetzt. Es erfordert geschultes Personal, da eine unsachgemäße Verwendung zu Atemwegsschäden oder Überbelüftung führen kann.
Eine Atemwegsobstruktion, die vor allem bei Kindern und älteren Erwachsenen häufig vorkommt, kann den Luftstrom blockieren. In Notfällen ist es von entscheidender Bedeutung, diese Blockaden zu erkennen und zu beseitigen.
Unfähigkeit zu sprechen oder starker Husten.
Zyanose (blaue Lippen oder Haut) oder plötzlicher Bewusstseinsverlust.
Rückenschläge und Bauchstöße (Heimlich-Manöver): Schnelles Entfernen von Gegenständen bei wachen Patienten.
Hilfsmittel zur Rettung: Absauggeräte oder Laryngoskope können hartnäckige Verstopfungen entfernen.
Nasale Rachen-Atemwege (NPA): Besonders nützlich bei teilweisen Blockaden oder Weichteilkollaps, die durch die Obstruktion verursacht werden.
Künstliche Beatmung beginnt mit einem effektiven Atemwegsmanagement. Hier sind einige bewährte Techniken
Kopfneigungs-Kinn-Lift: In den meisten Fällen ein Mittel der Wahl, um die Atemwege zu öffnen.
Kieferschub: Ideal für Patienten mit potenziellen Nackenverletzungen – es vermeidet Bewegungen der Halswirbelsäule.
Nasen-Rachen-Luftwege (NPA): Einfach einzuführen und ideal für Patienten mit zusammengebissenen Zähnen.
Oraler Rachen-Atemweg (OPA): Perfekt für bewusstlose Patienten, da die Zunge die Atemwege nicht blockiert.
Der Nasopharyngeal Airway (NPA) ist ein einfaches Gerät, BEVER Medical Verwendet hochwertiges PVC oder Silikon, das weich und langlebig ist.
Wann zu verwenden
Profi-Tipp: Tragen Sie vor dem Einführen immer Gleitmittel auf, um Beschwerden oder Verletzungen zu minimieren.
Orale Rachen-Atemwege (OPA)
Ideal für: Bewusstlose Patienten, um zu verhindern, dass die Zunge die Atemwege verstopft.
Anwendung: Wählen Sie die richtige Größe und führen Sie ihn entsprechend der Krümmung ein, um Verletzungen im Mund zu vermeiden.
Larynxmaske Atemweg (LMA)
Ideal für: Kurze Eingriffe unter Narkose oder schwierige Atemwege.
Vorteile: Einfache Einführung und Vermeidung von Komplikationen im Zusammenhang mit der Intubation.
BMV ist eine der gebräuchlichsten künstlichen Beatmungstechniken und wird häufig in Notfällen und bei Operationen eingesetzt.
Durchzuführende Schritte:
1. Wählen Sie eine Maske aus, die genau auf dem Gesicht des Patienten sitzt.
2. Schließen Sie den Beutel an und drücken Sie ihn manuell zusammen, um eine Überdruckbeatmung zu ermöglichen.
3. Kombinieren Sie es mit einem NPA oder OPA, um freie Atemwege zu gewährleisten.
Wichtige Tipps
Von der Unterstützung der natürlichen Atmung bis hin zu fortschrittlicher Ausrüstung erfüllen künstliche Beatmungstechniken unterschiedliche Anforderungen. Einfache Instrumente wie der Nasopharyngeal-Atemweg (NPA) sind vielseitig und effektiv. Ganz gleich, ob es sich um eine Anästhesie im Krankenhaus oder einen Notfall im Außendienst handelt, die hochwertigen NPAs von Bever Medical ermöglichen es Medizinern, Atemwegsprobleme schnell anzugehen und die Patientenergebnisse zu verbessern. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Website für Produktdetails!