Jun 25, 2025
Wenn es um das Atemwegsmanagement geht, ist der Nasopharyngeal-Atemweg (NPA) ein einfaches, aber lebensrettendes Gerät. NPAs werden sowohl im Notfall als auch im klinischen Umfeld eingesetzt und tragen dazu bei, die Atemwege bei halb bewusstlosen oder bewusstlosen Patienten offen zu halten. Während Größe und Technik entscheidend sind, kann das Material des NPA erhebliche Auswirkungen auf die Patientensicherheit, den Komfort und die allgemeine Benutzerfreundlichkeit haben.
Auf dem Medizingerätemarkt werden NPAs typischerweise aus PVC (Polyvinylchlorid), Silikon oder latexfreien Verbindungen hergestellt. Jedes Material hat seine Stärken und Grenzen. Das Verständnis der Unterschiede ist für Kliniker, Einkaufsmanager und Händler von entscheidender Bedeutung, wenn sie die Produktleistung an die Bedürfnisse der Patienten und die Ziele der Einrichtung anpassen möchten.
PVC (Polyvinylchlorid) ist das am häufigsten verwendete Material für Einweg-NPAs und viele andere medizinische Produkte. PVC ist für seine Vielseitigkeit und seine geringen Kosten bekannt und hat sich zu einer bevorzugten Wahl für hochvolumige Krankenhäuser und Notfallausrüstungen entwickelt.
Kann in kalten Umgebungen steif werden, was das Unbehagen des Patienten oder das Verletzungsrisiko erhöht
Nicht von Natur aus latexfrei – überprüfen Sie immer, ob es als „latexfrei“ gekennzeichnet ist, um Allergieprobleme zu vermeiden
Silikon-NPAs gelten aufgrund ihrer hohen Biokompatibilität und weichen, flexiblen Struktur als Premium-Option. Sie werden häufig in Umgebungen eingesetzt, in denen der Komfort des Patienten oberste Priorität hat, beispielsweise in der Kinder- und Altenpflege oder wenn mehrere Atemwege eingeführt werden müssen.
Höhere Kosten: Für Einweganwendungen mit hohem Volumen möglicherweise nicht machbar
Kann bei der Handhabung rutschig sein: Erfordert beim Schmieren vorsichtiges Einführen und Handhaben
„Latexfrei“ bezieht sich auf die Abwesenheit von Naturkautschuklatex in einem Produkt, einem bekannten Allergen, das bei empfindlichen Patienten und medizinischem Personal schwere Reaktionen auslösen kann. Latexfreie NPAs können aus PVC, Silikon oder thermoplastischen Elastomeren (TPE) hergestellt werden.
Die Leistung variiert je nach Grundmaterial: „Latexfrei“ ist eine Sicherheitskennzeichnung, kein Leistungsindikator
Möglicherweise teurer als nicht zertifizierte Alternativen
| Besonderheit | PVC | Silikon | Latexfrei (variiert) |
| Kosten | Niedrig | Hoch | Variiert |
| Flexibilität | Medium | Hoch | Hängt vom Material ab |
| Patientenkomfort | Mäßig (mit Gleitgel) | Exzellent | Variiert |
| Allergierisiko | Etikett prüfen | Sehr niedrig | Keiner |
| Beste Verwendung | Notfall, EMS | Komfortpflege, Intensivstation | Krankenhäuser, Export |
Bei der Auswahl des richtigen NPA-Materials geht es um mehr als nur den Preis – es geht darum, die Bedürfnisse der Patienten mit den richtigen Produkteigenschaften in Einklang zu bringen.
PVC bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für den einmaligen Einsatz in Großserien- oder Notfallszenarien.
Silikon eignet sich hervorragend für sensible Patientengruppen und die Langzeitpflege.
Latexfrei ist nicht mehr optional – es ist ein Mindeststandard in den meisten modernen Gesundheitssystemen.
Unabhängig davon, ob Sie für ein Krankenhaus, eine Klinik oder einen Rettungsdienstanbieter einkaufen, stellen Sie immer sicher, dass die Materialdetails klar auf der Verpackung angegeben und durch Qualitätszertifizierungen (z. B. CE, FDA, ISO 13485) belegt sind.
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